Blick auf Palast und Forum Romanum In Rom

Rom, ich komme!

Blick auf Palast und Forum Romanum In Rom
Blick auf Palast und Forum Romanum In Rom

Lange schon schlummerte in mir der Reiz, die italienische Sprache endlich vernünftig zu lernen. Das Land, das mich vollkommen begeistert – angefangen mit der Landschaft über die tolle Kultur und Geschichte bis hin zur weltbekannten Küche….aber ohne Konversation? Auf Dauer ist das sicherlich ein Ding der Unmöglichkeit, schließlich sind es die Menschen, die ein Land so einzigartig machen.

Ein Sprachkurs an der Universität ist natürlich die erste Wahl, eine Sprache zu erlernen. Für mich kam das allerdings wegen Zeitkonflikten mit anderen Veranstaltungen nicht in Frage. So wurde ein Selbstkurs für Anfänger zum ersten Kontakt mit der italienischen Sprache – und dieser war besser als erwartet.

Leider hält die Lernmotivation ohne den Austausch mit anderen Lernenden und Konversationsmöglichkeiten in der Fremdsprache oft nicht sehr lange – ganz besonders wenn man sich nach einem Arbeitstag dazu motivieren will. Spezielle Lernlektüre ist da aus meiner Sicht die bessere Wahl, da man schlichtweg Texte liest und ggf. Vokabeln nachschlagen kann. Natürlich ist der Lerneffekt hier nicht vergleichbar, aber die Motivation bei interessanten Texten deutlich höher.

Dennoch kann kein Selbststudium besser als ein Sprachkurs im Ausland sein?! Das hoffe ich jedenfalls; ist es doch einer der Hauptgründe für mich, 4 Wochen vom 8. Mai an in Rom zu verbringen. Ganz nebenbei will ich natürlich auch die ewige Stadt erkunden und besser kennen lernen 🙂

Im Rom gibt es selbstverständlich mehrere Sprachschulen, die nach meinem Kenntnisstand vor allem auch in verschiedenen Ländern unterschiedlich beliebt sind. Die beiden bekanntesten Schulen hier in Deutschland sind „Dilit“ und der „Torre di babele“. Für letzteren habe ich mich schließlich entschieden:  Die Lage scheint mir angenehmer (Parknähe), die Räume freundlicher, aber vor allem ist diese Schule offizieller Partner des Tandem-Netzwerkes, das ich für unterstützenswert halte.

Mit etwas Anspannung, aber viel Freude blicke ich Anfang Mai entgegen – ich werde berichten!

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