Unterhalb des Gipfels

Im Sommer am Peitingköpfl

Zur Abwechslung ging es heute mal wieder in die Alpen – bei 30° und Sonnenschein sollte ma dort ja eigentlich schon recht früh los. Wenn man dann – wie wir – erst gegen 9:00 am Zielort ist, dann macht es wegen der Hitze wenig Sinn noch direkt aufs Sonntagshorn zu steigen – dann lieber auf den kleineren Nebengipfel, das Peitingköpfl!

Panorma vom Peitinköpfel, dem kleineren Gipfel neben dem Sonntagshorn

Vom Parkplatz Nr. 2 im Heutal (3 € pro Tag) folgen wir zuerst dem Steig 19 bis zur Hochalm und wandern dann auf dem Weg Nr. 20 zum Gipfel (zuerst Forststraße, dann Steig). In knapp 2 Stunden Stunden erreicht man auf schönen Wegen den Gipfel, zuletzt geht es direkt über eine Hochalmwiese und direkt in der Sonne. Der Gipfel entlohnt mit einem tollen Rundumpanorama, das in Richtung Norden durch das Sonntagshorn dominiert wird. Im Süden erkennt man die Zentralalpen und das Loferer Steingebirge. Empfehlenswert ist die Tour also ausdrücklich auch im Herbst, wo die Fernsicht ja bekanntermaßen meist besser als im Sommer ist :-).

Bergab gehen wir nicht den gleichen Weg, sondern halten uns zuerst noch auf dem Sattel in Richtung Sonntagshorn (Weg markiert), wo wir über herrliche Almwiesen spazieren. An der Verzweigung zum Sonntagshorn gehen wir zurück ins Heutal (wer noch Zeit hat ist von hier aus in 50 Minuten am Sonntagshorn). Dort gibt es in der Jausenstation Hochalm sehr empfehlenswertes Essen mit netter Bewirtung. Der Abstieg ins Tal dann auf dem Aufstiegsweg.

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