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  1. Du warst zumindest so mutig, was dich vom Anlieferer unterscheidet. 😉 Ich hab‘ vor Jahren surströmming probiert und fand ihn gar nicht sooo schlecht. Heutzutage pflege ich meine Beziehung zum fauligen Fisch nur noch als Importeur desselben für wagemutige Studenten in Deutschland.

  2. Als einer der „Beschenkten“ kann ich bestätigen:
    Hervorzügliches Geschmacksgut! Hat sich in der Tat gelohnt 😉

    Gibts auch ein Rezept von der hochkonzentrierten Kalorienmasse = Mandelnougat??

    Gruss

    Fritz

    1. das „Prinzip“ ist relativ einfach:

      Zutaten:
      – 200g weißes Mandelnougat (kann man bestellen).
      – 200g weiße Kuvertüre.
      – 1 Pkg Mandeln.

      Zubereitung:
      – Mandelnougat halb halb mit weißer Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.
      – Mandeln evtl. kurz anrösten, ansonsten müssen sie kalt sein.
      – Mandeln stück für Stück ins Kuvertürebad tauchen bis sie rundrum eingehüllt sind, anschließend heraus nehmen.
      – Je nach gewünschter Schichtdicke um die Mandeln den letzten Schritt öfter wiederholen.
      – Am Ende alle Mandeln in Puderzucker wälzen, damit sie besser aussehen.

      Aufpassen muss man nur, weil die Kuvertüre-Nougat-Masse extrem schnell schmilzt in den Händen..das braucht etwas übung 🙂 Alternativ kann man auch einfach die Masse mit allen Mandeln vermengen, auskühlen lassen und in Würfel o.ä schneiden. Spart auf jeden Fall viel Zeit ^^

  3. Hallo!
    Bin Barista, arbeite mit verschiedenen laPavoni und hab nun auch Zuhause eine kleine Lusso Professional.
    Bin kein Mechaniker.

    Frage: Koennten Sie eine Dampfduese fuer mich anfertigen? ist mir wirklich wichtig.

    Preis mit Porto in die Schweiz?

    Vielen Dank

    Gruss
    Rick Gyger

    1. Ich denke Sie müssen kein Handwerker sein, damit Sie eine Dampfdüse selbst herstellen können 🙂 Dennoch kann ich Ihnen gerne ein Exemplar zusenden, falls noch Interesse besteht. Am besten melden Sie sich noch an blog (at) mangiando (punkt) de, dort können wir weiteres klären. Chigge

  4. Hallo, erstmal danke für den super Bericht. Ich mache gerade meine ersten Pralinen und bin leicht am verzweifeln. Die weiße Schokolade wurde klumpig, ich konnte somit die Pralinen nicht „deckeln“ und als ich eine Praline probeweise mit weißer Schokolade überziehen wollte, schmolz die gesamte Hohlkugel.

    Ich werde die gefüllten Kugeln jetzt wohl über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann morgen nochmal versuchen, sie mir weißer Schokolade zu deckeln.

    Denkst du, dass wenn die Kugeln danach wieder gekühlt wurden und ich sie dann durch die weiße Schoki ziehe, sie nicht komplett schmilzt??

    Ich hoffe, du liest meinen Kommentar und kannst mir helfen.

    LG Lea

    1. Hallo Lea, leider konnte ich dir wohl nicht rechtzeitig helfen, entschuldige das bitte!
      Wenn die Hohlkugeln schmelzen (hatte ich auch schon) ist meist die Kuvertüre, in der man sie wenden will, noch zu heiss. Sie sollte wirklich möglichst zäh und kalt sein, außerdem sollte das Schokobad so kurz wie möglich sein. Wichtig ist auch (um ein Auslaufen zu verhindern), dass die Hohlkugeln wirklich komplett mit Schokolade „gedeckelt“ sind, da die Ganache meist leichter schmilzt als der Deckel.

      Ein Grund für das Klumpen der weißen Kuvertüre weiß ich auf Anhieb nicht. Vermutlich ist sie zu stark abgekühlt? Versuch beim nächsten mal die Deckelung an einem möglichst kühlen Ort (Balkon im Winter bspsw.), dann ist die Temperatur beim Deckeln nicht so ausschlagggebend (kann ruhig etwas warm sein, so dass die Kuvertüre flüssig ist), da sie schnell aushärtet.

      Ich hoffe ich konnte nachträglich noch etwas für Aufklärung sorgen und vor allem, dass die Pralinen trotzdem gut geworden sind! Chigge

  5. Eigentlich trinke ich Champagner ja lieber, aber diese Pralinen sehen wirklich lecker aus. Ich habe mich schon oft gefragt, wie man sie eigentlich in einer Konditorei macht. Jetzt weiss ich es… und habe schon eine Idee für ein tolles Weihnachtsgeschenk.
    Wirklich toll! Günter

  6. Hallo,
    ein toller Räucherofen, denn du da gebaut hast. Ich plane auch gerade einen Räucherofen zu bauen, habe aber noch nicht passendes gefunden. Heute nun stoße ich auf deine Seite und bin begeistert. Das man einen Räucherofen aus Holz bauen kann, daran hatte ich noch garnicht gedacht. Welches Material hast du zum Dämmen genommen?
    Viele Grüße aus Thüringen Thomas

    1. ich habe beim Dämmmaterial auf Kork gesetzt. Ist zwar unverschämt teuer, aber ich hatte noch das Glück, welches daheim zu haben. Insgesamt würde ich dir empfehlen, nur auf natürliche Materialien zu setzten und am besten auch keine verleimten Bretter zu nehmen. Grund: Bei Hitzeentwicklung ist damit nicht auszuschließen, dass diese „ausdampfen“, was von schlechtem Geschmack bis Gesundheitsschädigung alles bedeuten kann…Auf jeden Fall viel Spaß und Glück beim Bauen! ch

  7. Hallo,

    bin gerade dabei nach deiner Vorlage einen Räucherofen zu bauen. Eine Frage stellt sich mir, ich möchte den Ofen zum Heißräuchern nutzen. Wie bekommst du die erforderliche Temperatur in den Ofen?

    1. Ohne eine Heizung geht bei Räucheröfen dieser Bauart meines Wissens generell nichts voran. Ich nutze aktuell einen einfachen E-Grill (in der Brennkammer) zusammen mit einem Thermostatregler (außerhalb) mit Temperaturfühler (in der Selchkammer). Damit komme ich sehr einfach und kostengünstig auf die gewünschten Temperaturen. Ein Alterantive wäre natürlich Gasheizung! VG, Christoph

  8. Hallo,
    eine wirklich gelungene Konstruktion, hat sich der Ofen in der Praxis behauptet bzw. bewährt?
    Eine Frage hätte ich noch: kannst Du damit heißräuchern bzw. hast Du den Feuerraum nach oben hin besonders gedämmt oder reicht das Stahlblech aus??
    Vielen Dank für Deine Info
    Grüße aus Dessau

    1. Hi Thomees,
      ich räuchere nicht über 80° aktuell, bis dahin hatte ich aber bisher keinerlei Probleme (mit Elektrogrill im Brennraum). Meiner Meinung nach reicht das Stahlblech als Isolierung aus, die meisten Wärmeverlust habe ich aktuell an den Türöffnungen (wo ich wohl noch nacharbeiten werde) und an der Oberseite des Schrankes. Beim Stahlblech solltest du allerdings auf die Legierung achten (kein verzinktes Material, da hier giftige Stoffe entstehen können). VG, Christoph

  9. Dein Ofen sieht genial aus. Zum Glück macht mein Sohn gerade eine Tischerlehre, sodass wir gut an da Werkzeug ran kommen.
    Ich werde Deine Konstruktion als Anregung für meinen Ofen benutzen.
    Mir fällt auf, das Du die Brennkammer direkt unter die Räucherkammer palziert hast. Wie kannst Du sicher stellen, das die Tempatur nicht über die 25 Grad ansteigt. Ich hatte damt in der Vergangénheit gerade bei diesem Punkt große Probleme mit einem umgebauten Saunaofen.
    Ich habe in der Vergangenheit immer einen Ofen ausserhalb des Ofen plaziert, und den Rauch über ein externes Rohr in die Kammer geleitet.
    Deine Idee ist natürlich sehr viel Einfacher.

    1. Hi Tom, ich habe keine Erfahrungen mit Räuchern im Sommer; im Winter ist die vom Sparbrand entstehende Hitzeentwicklung bei mir jedoch noch nie problematisch gewesen. Da der Ofen relativ hoch konstruiert ist, ist die räumliche Distanz zwischen Sparbrand und Fleisch insgesamt sehr hoch, so dass ich nie Temperaturen über 20° im Ofen habe (ohne Heizung).
      VG, Christoph

  10. Pingback: Anonymous
  11. Hallo…

    Hab mir grad deine Selchkammer angesehn…ein super teil…respekt…jetzt zu meiner fragen…muss man es isolieren…kann man das auch mit styropor machen…dann zu dem bild mit offener türe…und dem leckeren speck…ich seh da ober deiner brennkammer einen topf oder sowas…für was ist das…und hast du in der eigentlichen feuerkammer noch ein gefäss in welchen du die brennbaren materialien hast…grüassle und danke schonmal…Didi

    1. Hi Didi,
      Isolation halte ich in jedem Fall sinnvoll; da du sonst zu große Wärmeverluste aben wirst und vor allem im Winter dir dadurch das Fleisch schnell in den negativen Temperatur-Bereich abrutschen kann. Bei der Auswahl des Materials kannst du im Prinzip alles nutzen, was dir persönlich zu sagt. Ich habe mich gegen Styropor und für Kork entschieden, da ich ein Fan von Naturstoffen bin (die keine Stoffe ausgasen können) und nicht bei sehr hohen Temperaturen arbeite. Generell achte auf Hitzestabilität, auf die Verträglichkeit, evtl. Stoffe die austreten können. VG, Chigge

  12. Hallo,

    ich bin gerade an der Planung für einen Holzräucherschrank, und finde Deine Beschreibung klasse.

    Hab mich auch für die Rauspund / Profilholz-Lösung entschieden, und bin noch am überlegen welchen Materialstärke ich nutzen soll.
    Du hast doch sicher schon erfahrungen mit deinem Räucherschrank gemacht.
    Würdest Du wieder 12mm Profilholz nehmen oder würdest du zu dickerem Material greifen?
    Wie sieht es mit der Temperatur aus?

    Vielen dank für diese TOP Beschreibung.

    1. Kurz gesagt: Ich würde dichteres Holz auch mit stabileren Profilen (Nut/Feder) verwenden. Das Problem dabei und insgesamt ist das Gewicht des Schrankes am Ende. Ich hatte mir ursprünglich vorgestellt, den Schrank auf Rollen mal eben raus und rein zu fahren – nun wiegt dieser aber aktuell mehr als 100kg, so dass ein einfaches herumtragen ausfällt. Insgesamt ist mehr Materialstärke besser für die Isolierung (evtl. kann man dann sogar auf die Zwischenschicht verzichten), hat aber höheres Gewicht zur Folge.
      VG und viel Spaß beim Bauen 🙂 Der Weg ist das Ziel!

  13. Erinnert mich daran mal wieder Pasta selbst zu machen, die „Nudelmaschine“ 😉 setzt langsam Staub an.
    Allerdings bin ich etwas fauler und nehme die Küchenmaschine zum kneten 🙂

    Aber es stimmt, selbstgemacht schmeckt ausnehmend gut!

  14. Mit dem Trocknen „auf der Leine“ gibt’s da einen Trick die wieder sauber abzunehmen? Bei mir sind sie nach dem Trocknen so spröde gewesen und teilwese etwas zusammengeklebt, das sie beim Versuch des Abhängens in kleiner Teile zebrochen sind. Geschmacklich kein Abbruch, aber trotzdem nicht ganz optimal.

    Mögliche Ansätze die ich mal probieren wollte:
    Besser einmehlen
    Dünnere Pasta (=leichter)

    Oder hast Du noch eine Idee?

    1. Einmehlen ist hier sicherlich das Stichwort. Bevor ich die Nudeln in der Maschine in Teile schneide, mehle ich das schon ganz ordentlich ein. Damit kleben sie an der Leine nicht zusammen. Zusätzlich nehme ich die Nudeln auch schon nach einer halbe Stunde ab, dann trocknen Sie auf einem Holzbrett aus. Ich denke ohne ausreichend Mehl werden auch dünnere Nudeln zusammen kleben. Aber insgesamt auf jeden Fall wichtig zu beachten 🙂

      1. Nach einer halben Stunde runternehmen und dann weitertrocknen ist auch eine gute Idee. Wird alles fürs nächste mal vorgemerkt.
        Merci.

  15. Grüße Sie,

    hab eine Pavoni Professional bei der der Barrometerzeiger nicht mehr hochwill. kenn mich mit Technik nicht aus und weiß auch nicht wohin ich Sie zum Reparieren bringen könnte.

    Wohne in München.
    Meine Frage wäre nun wie viel eine Reparatur kosten würde bzw. ich überlege ob ich sie irgendwo verkaufen sollte.

    Vielleicht können Sie mir ja helfen,

    mit freundlichen Grüßen

    Konrad Wiedenhofer

    1. In München kann ich die Azzarello Handels GmbH empfehlen (nähe Rosenheimer Platz). Dort habe ich alle Ersatzteile für meine La Pavoni günstig bekommen; Erfahrungen zu deren Reparaturservice habe ich allerdings nicht (wird aber angeboten).

      Viele Grüße,
      Christoph

  16. Hallo Christoph!
    Ein wirklich schöner Blog und toller Baubericht! Die Räucherkammer ist Dir wirklich gut gelungen. Und Du hast natürlich Recht: Selbstbauen heißt nicht nur Geld sparen, sondern auch sich seine Wünsche nach der eigenen Vorstellung zu erfüllen.
    Da uns Dein Projekt so gut gefällt – magst Du’s uns auch auf unserer Facebookseite vorstellen (www.facebook.com/SPAX)? Danke, dass Du auf SPAX gesetzt hast!

    Viele Grüße aus Ennepetal,
    Dein SPAX-Team

  17. Hallo Christoph !
    Danke für den tollen Bericht. Ich habe eine Frage zum Schornstein. Wie stellst du sicher, dass nicht sofort der ganze Rauch durch den Schornstein entweicht ?
    Hast du da eine Klappe eingebaut ?

    liebe Grüße aus Österreich
    Rainer

    1. Hallo Rainer,
      exakt, ja. Ich habe eine Drosseklappe im Rohr verbaut, so dass der Luftzug je nach Bedarf geregelt werden kann. Die Alternative wäre ein dünneres Rauchrohr!
      Grüße, Christoph

  18. Beim Einsatz von normalem Salz anstatt nitrithaltigem Pökelsalz wird oft auf die gefahr von Butolismus hingewiesen.
    Andererseits scheint z.B. der San Daniele Schinken nur mit Meersalz gesurt. Soweit ich erfahren habe, auch ohne Zugabe von Salpeter.
    Nun frage ich mich, wie man beim Suren ohne Nitrit diese Butolismusgefahr in den Griff kriegt.

    1. Hi Stefan, meiner Meinung nach (ohne Gewähr) ist Butolismus eher ein Problem des falschen Umgangs mit dem Surgut und nicht ein Problem des Salzes! Im allgemeinen hat Nitritpökelsalz den „Vorteil“ der starken Rotfärbung, ist aber auch immer wieder in der Kritik, da entstehende Nitrosamine für ein erhöhtes Darmkrebsrisiko stehen. Aus diesem Grund verwende ich nur normales Salz im sauberen Umgang mit Fleisch hatte ich damit nie Probleme mit verdorbendem Fleisch. VG!

  19. Gratulation zu diesem tollen Räucherofen. Bin soeben aus der Republik Benin zurück; habe dort gesehen, wie unter schwierigsten Arbeitsbedingungen (den ganzen Tag Rauch eingeatmet und Rauch in den Augen), die Frauen Fische räuchern (mit Abfallkarton !! versehen mit Leim und Druckerfarben !!) Werde einen Prototypen erstellen und mit dem nächsten Container runterschicken. Wir haben dort ausgezeichnete Schreiner; die sind wahrscheinlich in der Lage diesen Räucherofen nachzubauen. Eine Frage: wieviel (ca. in Kg) Sägemehl fasst der Behälter ?

    Danke im Voraus fürs Feedback. Gruss Dani

    1. Der Sparbrand fasst ca. 2 kg Sägemehl, kann aber ggf. auch größer/kleiner dimensioniert werden. Übrigens kann ich damit 12 Stunden am Stück räuchern, was für einen Durchgang auf jeden Fall ausreicht. Es freut mich natürlich auch, dass der Räucherofen gefällt – ein Bau ist für einen Schreiner sicherlich kein Problem! VG, Christoph

  20. Hallo Christoph,

    ein toller Räucherofen. Eine Frage habe ich aber. Ist die Tür zur Räucherkammer „luftdicht“? Oder entweicht dort währenddes räucherns Rauch?

    Grüße
    Arno

    1. Hi Arno, bei mir entwich zu Beginn am oberen Ende etwas Luft, was ich durch kleinere Korrekturarbeiten allerdings beheben konnte. Allgemein würde ich bei der Abdichtung allerdings nur zu Naturstoffen raten, da Ausdünstungen von Gummi-Lippen o.ä alles Andere als Gesund sein können. VG! Christoph

    1. Hi Fabian,
      das war in der Tat etwas trickreich. Ich würde empfehlen, einen hitzeresistenten Gummi zur Dichtung zu verwenden, bzw. eine Dichtmasse die Hitzestabil und elastisch bleibt. Für mich tats in diesem Fall ein Gummibandn, das ich entsprechend um das Ofenrohr gewickelt habe.

      BG, Christoph

    1. Hi Michael, ich räuchere im Ofen bis ca. 90°, alles darüber macht meiner Meinung nach in einem Holzofen nicht mehr sehr viel Sinn, bzw. sollte man dann auch über eine bessere Isolierung nachdenken. VG, Christoph

    1. Hi Peter, ich habe mir beim Metzger einen 20-Kilo Sack Räuchermehl (Buche) geholt, der reicht bei mir locker für 10 komplette Räuchervorgänge (jeweils einige Tage). VG, Christoph

  21. Hallo Christoph,

    Vielen Dank für das gute Rezept!
    Zu den Räuchervorgängen: Wie oft räucherst Du und wie lange lässt Du das Fleisch dann „lüften“? ->Kalträuchern
    Ein Räuchervorgang dauert bei Dir ja ca. 12h, wenn ich das bei einem deiner Kommentare (beim Bau des Holzofens) richtig verstanden habe.

    Vielen Dank!

    Beste Grüße,

    Martin

    1. Hi Martin, danke für deine Fragen. Kalträuchen ‚lüften‘ in etwa so lange wie geräuchert wird, also zum beispiel 12+12 Stunden. Für Geselchtes räuchere ich zuerst 24 Stunden am Stück, dann 12 Stunden pause, dann nochmal ca. 12 Stunden. Viele Grüße! Christoph

  22. Hallo, echt spitze dein Schrank!! Bin auch gerade am planen und bauen. Wollte fragen, wie stark sind eigentlich deine Türen und wie verriegelst du diese?

    1. Hi Lars, die Türen sind mit 5-er (cm) Profilen konstruiert und haben innen ebenfalls eien dünne Schicht Kork-Isolierung. Verriegelt werden diese einfach über einen Schieber von außen (siehe auch Bilder im Beitrag). Etwas problematischer ist die Abdichtung der Türen gegen Luftzug, hier musste ich improvisieren und auch mit Holz einmal nacharbeiten. VG, Christoph